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21. November 2014

Einweihung durch Ministerin: Vier Kölner Schulen bilden neue „NRW-Sportschule Köln“

NRW-Bildungs- und Sport-Ministerin Ute Schäfer bei Ihrer Rede anlässlich der Einweihung der "NRW Sportschule".Köln | Vier weiterführende Schulen in Köln waren in das Schuljahr 2014/2015 mit der besonderen Bezeichnung "NRW-Sportschule Köln" gestartet, die sportliche Talente früh erkennen und fördern sollen. Am 12. November fanden die offiziellen Eröffnungsfeierlichkeiten  mit der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Ute Schäfer und Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters statt.

Die vier Schulen, die die 18. so genannte „NRW-Sportschule“ bilden, sind das Apostelgymnasium, die Elsa-Brandström-Realschule, das Hildegard-von-Bingen-Gymnasium und das Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg. Die "NRW-Sportschule Köln" ist aus dem "Verbund Sportbetonte Schulen Köln" hervorgegangen und weiterentwickelt worden. Dabei soll die Vereinbarkeit von Schule und Leistungssport nach wie vor im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen. Auch soll das Sportinternat Köln ein enger Partner der Schulen bleiben, ebenso wie der Olympiastützpunkt Rheinland. Nach anderthalbjähriger Planungsphase zwischen dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport , der Stadt Köln, dem Olympiastützpunkt Rheinland und dem bestehenden „Verbund Sportbetonte Schulen Köln“ ist nun die Vereinbarung besiegelt.

Ministerin würdigt Stellenwert der Stadt bei Talent-Förderung

 Nahmen heute ihre neuen Titel von Ministerin Schäfer entgegen: Beate Weisbarth, Schulleiterin der Elsa-Brandström-Realschule, Anja Schwingel, Schulleiterin des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums, Dr. Klaus Zimmermann,  Schulleiter des Apostelgymnasiums,  Horst Neuhaus,  Schulleiter des Alfred-Müller-Armack-Berufskollegs (vlnr.)Die offizielle Verleihung des Titels übernahm Ministerin Ute Schäfer bei einem Empfang im Apostelgymnasium persönlich vor.  In ihrer Rede betonte Schäfer, der Standort Köln sei im Bereich der Sportförderung mustergültig, hier sei alles vor Ort vorhanden. Dies zeige auch die leistungssportliche Erfolgsbilanz der Stadt. Zahlreiche deutsche Meister, sowie Europa- und Weiltmeister in ihren Sportarten hätten hier in Köln ihre Karriere begonnen. Dies sei nur möglich gewesen, weil es in Köln mit der Deutschen Sporthochschule, der Trainerakademie des deutschen olympischen Sportbundes und dem Olympiastützpunkt Rheinland eingebettet in 800 Kölner Sportvereine eine „exzellente Infrastruktur“ gebe. Mit der neu gegründeten „NRW Sportschule“ könne Köln nun noch weitere Impulse setzen.

Zuvor hatte OB Jürgen Roters in seiner Begrüßungrede ebenfalls den Stellenwert der Stadt Köln bei der Förderung und dem Hervorbringen sportlicher Talente betont.  Im Rahmen der Veranstaltung hielt der ehemalige Leiter des Olympiastützpunkts Köln, Dr. Andreas Bleicher, einen Vortrag, außerdem wurden  in einer anschließenden Gesprächsrunde die Ziele der „NRW-Sportschule Köln“ erörtert. Die Big Band des Hildegard-von- Bingen-Gymnasiums sorgte für den musikalischen Rahmen, Schülerinnen und Schüler zeigten in einer kurzen Bühneneinlage in sportliches Können.

Quelle: www.report-k.de / Daniel Deininger

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