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4. Juli 2018

Judo: Trainer und Athleten freuen sich über zusätzliches Videoanalyse-Equipment

Nicht nur in Zweikampfsportarten sind Videoanalysen notwendige Voraussetzung für eine genaue Beurteilung technisch-taktischer Leistungskomponenten in Training und Wettkampf. Am Bundesstützpunkt Judo in Köln können Trainer und Athleten ab sofort direkt auf der Judomatte entsprechende Auswertungen vornehmen und unmittelbar ins Training einfließen lassen, da der Förderverein des Olympiastützpunktes Rheinland die Anschaffung einen großen mobilen Flatscreens finanzierte. Eine direkte Verbindung vom Smart-Phone oder Tablet zum Monitor erfolgt dabei über ein eigenes WLAN und ein Apple TV.

Für OSP-Trainer Costel Danculea eine lohnende Investition: „Das Visualisieren von Wurf-, Halte- oder Bodentechniken unterstützt unseren Athletinnen und Athleten dabei, eine genauere Vorstellung von einem Bewegungsablauf zu bekommen. Ein direktes Video-Feedback unmittelbar nach der Bewegung ist dabei besonders effektiv. Dies kann nun mit hochwertiger Technik direkt auf der Trainingsmatte realisiert werden.“

OSP-Leiter Michael Scharf freut sich über den Support des Fördervereins: „Ob Videoanalyse-Technik, Ultraschallgerät, Regenerations-Eisbad oder Diagnostikgeräte – all diese Investitionen für eine optimale Athletenbetreuung wären nicht möglich ohne unsere starken und treuen Wirtschaftspartner im OSP-Förderverein, die mit uns gemeinsam den Spirit „Faszination Höchstleistung“ leben. Ihnen gebührt an dieser Stelle ein großes Dankeschön für ihre Unterstützung!“

Im Bild stehend von links: Anna-Maria Wagner, Laura Vargas Koch, Martyna Trajdos, Sarah Mäkelburg; kniend von links: Mira Ulrich, Nieke Nordmeyer und OSP-Trainer Costel Danculea

Bild: OSP Rheinland / Peter Eilers

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